Peru hat uns in drei Wochen alles abverlangt – und gleichzeitig alles gegeben. Die Höhe war unser ständiger Begleiter, manchmal wie ein unsichtbarer Rucksack, der jeden Schritt schwerer machte. Dazu kamen die vielen Tage, an denen wir schon um vier Uhr morgens unterwegs waren. Trotzdem: Jede Müdigkeit war vergessen, sobald sich wieder ein neues Tal, ein Gipfel oder ein Dorf vor uns öffnete. Was uns am meisten beeindruckt hat, war die unglaubliche Vielfalt der Landschaften – von tiefen Canyons über endlose Andenhochebenen bis hin zu den stillen Weiten am Titicacasee. Dazu die Gastfreundschaft der Menschen, die uns überall mit einem Lächeln, warmem Tee und ehrlicher Herzlichkeit begegnet sind. Und das Essen: abwechslungsreich, frisch, überraschend, von Ceviche bis Alpaca‑Steak, von Quinoa‑Suppe bis zu den besten Kartoffeln unseres Lebens. Deshalb zum Schluss noch paar kulinarische Eindrücke die wir bildlich eingefangen haben. Sicher gefühlt haben wir uns eigentlich immer – mit einer kleinen Ausnahme: den Fahrten in die Berge, bei denen der Minibus an steilen Abhängen entlangschrammte, oft ohne Leitplanken. Wenn man aus dem Fenster schaute und der Blick hunderte Meter in die Tiefe fiel, wurde einem schon anders. Aber genau diese Momente gehören zu Peru: intensiv, rau, echt. Am Ende bleibt das Gefühl, ein Land erlebt zu haben, das uns gefordert aber auch begeistert hat. Hier ein ausdrückliches Dankeschön an Papatours mit welchen wir den Urlaub super vorbereitet und geplant haben.
Feedback von Jörg Raible vom 29.06.2026 zur Individualreise Peru